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Aigues Mortes

Aigues Mortes wurde im dreizehnten Jahrhundert in der westlichen Camargue als Hafenstadt gegründet. Hier steht die besterhaltene Stadtmauer aus dieser Zeit in ganz Europa.

Anfahrt und Lage

In diesem Teil der Camargue (eigentlich Petite Camargue und gar nicht mehr Provence) kann viel besichtigt werden, man ist allerdings stark auf das Auto angewiesen. Aigues Mortes liegt west-süd-westlich von Arles und etwa gleich weit wie von Nîmes (im Norden) entfernt. Bevor man von Arles aus die Stadt erreicht, kommt man an St. Gilles vorbei. Von dort aus können Hausboot-Touren, auch nach Aigues Mortes, unternommen werden.
Oder man durchquert von Les Saintes Maries de la Mer aus die Camargue nach Nord-Westen, um nach Aigues Mortes zu gelangen.

Was tun in Aigues Mortes

Die imposante Stadtmauer wirkt im abendlichen Sonnenschein oder an einem klaren Wintertag am schönsten. Sie ist in der Feriensaison begehbar, aber nur bis ca. 17:00. Solange ist auch die berühmte Tour de Constance (etwa: Turm der Beständigkeit) zu besichtigen.

Foto

Die beiden Fotos entstanden am 25. Dezember 1995. Da waren Mauer und Turm geschlossen und das Wetter war überwiegend schlecht.

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Ansonsten ist Aigues Mortes ein gemütliches Städtchen, wenn man sich außerhalb der Hochsaison dort aufhält. Um den Platz im Zentrum herum gibt es gute Restaurants (siehe Panorama- Fotografie unten auf der Frankreich-sued.de -Seite).

Süßwaren der Region kann man hier in einem Spezialgeschäft kaufen, fertig abgepackt oder nach Gewicht. Mich überfordert die große Auswahl dieses Ladens immer, allerdings können das bestimmt nette Mitbringsel für Freunde und Bekannte daheim sein.


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